Nordkurier.de

Tag des Baumes erstmals 1952

Der Tag des Baumes wurde in Deutschland erstmals am 25. April 1952 begangen, nachdem die Vereinten
Nationen ein Jahr zuvor
diesen Tag proklamiert
hatten. Dahinter steckte die Absicht, auf die Bedeutung der Wälder für den
Menschen und die
Wirtschaft hinzuweisen.
Inzwischen hat sich
eingebürgert, dass der Baum des Jahres, der in Deutschland seit 25 Jahren bestimmt wird, am 25. April zu besonderen Ehren kommt. Damit sollen
seltene oder gefährdete Baumarten gewürdigt
werden. Seit 2000 hat ein Kuratorium diese Bäume des Jahres ausgewählt:
Sand-Birke, Esche,
Wacholder, Schwarz-Erle, Weiß-Tanne, Rosskastanie, Schwarz-Pappel, Wald-
Kiefer, Walnuss, Bergahorn,
Vogelkirsche, Elsbeere
und Lärche.jsp

Mehr zu diesen Themen
Jetzt die Nordkurier App für Smartphone und Tablet installieren.
Jetzt die Nordkurier App für Smartphone und Tablet installieren.
×