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Zwei kleine Störche sind tot

Schon in den vergangenen Jahren statteten die Brunner Kita dem Storchenstudio gern einen Besuch ab.  FOTO/Archiv: A. Seidel
Schon in den vergangenen Jahren statteten die Brunner Kita dem Storchenstudio gern einen Besuch ab. FOTO/Archiv: A. Seidel

Brunn.Im Jubiläumsjahr bleibt den Brunnern ein Drama im Storchenhorst nicht erspart. Noch vor einigen Tagen konnte der Nordkurier vermelden, dass sich vor der Kamera im Storchenstudio drei Junge gezeigt haben. Jetzt sind zwei davon verstorben, heißt es aus dem Storchenstudio in Brunn.
Womöglich hat das kalte Wetter den kleinen Adebaren zugesetzt, vermuten die Mitarbeiter. Jetzt hoffen sie, dass wenigstens ein kleiner Storch überlebt und im Herbst die Reise in den Süden antreten kann.
Dennoch wollen die Brunner am 12. Juni feiern. Ab
9 Uhr wird an diesem Tag vor dem Schloss ein buntes Spektakel mit vielen kleinen Überraschungen vorbereitet. Das reicht vom Kinderschminken, Disco, Hüpfburgen bis hin zum Keramikgestalten. Außerdem wird die Freiwillige Feuerwehr dabei sein.
Kindergärten, Tagesmütter und Grundschulen sind eingeladen und im und am Storchenstudio willkommen. In diesem Jahr gibt es zudem einen guten Grund zum Feiern, denn seit 80 Jahren besetzen Rotstrümpfe das Nest auf dem Brunner Wasserturm. Das Storchenstudio, in dem Adebar auf einem Monitor beobachtet werden kann, existiert seit sechs Jahren unter der Schirmherrschaft der Arbeitsloseninitiative. Nähere Informationen über das Fest und Studiobesuche unter 039608 20569.an

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