
| Verkehr |
von Redaktion
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Vor allem dieLücken der straßenbegleitenden Radwege müssen geschlossen werden. Das fordert der Blumenholzer Bürgermeister Gerd Schock (parteilos) im Zusammenhang mit dem geplanten Radwegekonzept für die Mecklenburgische Seenplatte (der Nordkurier berichtete).
„Diese Strecken werden am häufigsten genutzt. Den Ausbau straßenbegleitender Wege halte ich für sinnvoller als den in so genannten benachteiligten Gebieten“, erklärt Schock dem Nordkurier. Bestes Beispiel sei der Radweg entlang der Bundesstraße 96 in seiner Kommune. Das Teilstück zwischen Neustrelitz und Weisdin sei glücklicherweise gebaut, aber auch der Ausbau weiter über Blumenholz und Usadel sei wichtig, so der Bürgermeister. Für die Region weiter nördlich spricht sich unser Leser Jochen Thielisch aus Neubrandenburg für eine Verbindung der Viertorestadt über Lindenhof nach Burg Stargard aus. „Ein Radweg von der Oststadt nach Burg Stargard wäre schon längst fällig“, schreibt Jochen Thielisch.
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