Nordkurier.de

Fallada-Sohn liest aus Chronik

Wanzka.Spuren der Familie von Rudolf Ditzen alias Hans Fallada lassen sich bis ins 16.Jahrhundert verfolgen: Beamte, Geistliche, ein Kronanwalt, eine Übersetzerin. Falladas jüngster Sohn Achim Ditzen (Jahrgang 1940) hat nun gemeinsam mit Heide Hampel und Erika Becker vom Literaturzentrum Neubrandenburg die Familienchronik als Buch unter dem Titel„Hans Fallada und die liebe Verwandtschaft“ herausgebracht. Vorgestellt wird es von den drei Autoren am Freitag, dem 5. April, ab 19 Uhr in der „Kultur-Schmiede“ von Wanzka. Sie lesen und erzählen dazu über ihre Suche nach den eindrucksvollen Schicksalen der Familie von den Ururgroßeltern bis zu den Kindern des weltberühmten Schriftstellers. Die „Kultur-Schmiede“ hat bereits ab 18 Uhr mit einem Imbissangebot geöffnet.rs

Mehr zu diesen Themen
Jetzt die Nordkurier App für Smartphone und Tablet installieren.
Jetzt die Nordkurier App für Smartphone und Tablet installieren.
×