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Kurz nach Baustart erste Beschwerden

Transporter, Pkw und Entsorgungsfahrzeuge dürfen durch die Baustelle in Bredenfelde fahren. Gleiches gilt für Rettungsfahrzeuge und Busse. Für große Sattelschlepper ist die Strecke jedoch gesperrt. Sie werden über Neubrandenburg umgeleitet. [KT_CREDIT] FOTO: Susanne Böhm
Transporter, Pkw und Entsorgungsfahrzeuge dürfen durch die Baustelle in Bredenfelde fahren. Gleiches gilt für Rettungsfahrzeuge und Busse. Für große Sattelschlepper ist die Strecke jedoch gesperrt. Sie werden über Neubrandenburg umgeleitet. [KT_CREDIT] FOTO: Susanne Böhm

Bis auf wenige Ausnahmen dürfen Lkw nicht mehr
durch Bredenfelde fahren.
Auf der Umleitungsstrecke gibt es schon Probleme.

Bredenfelde.Die Bauarbeiten an der Ortsdurchfahrt Bredenfelde haben in dieser Woche begonnen. Das Unternehmen Eurovia hat den Straßenbelag bereits einseitig abgefräst. Der Verkehr wird mit Ampeln geregelt. Weil die benutzbare Fahrbahnhälfte während der Bauarbeiten sehr schmal ist, ist dieser Bereich der Bundesstraße 198 für Lkw gesperrt, voraussichtlich bis September. Die Laster werden großräumig über Burg Stargard und Neubrandenburg umgeleitet (der Nordkurier berichtete).
In Burg Stargard sorgt das erhöhte Lkw-Aufkommen allerdings für Probleme. Auf der Ortsdurchfahrt gibt es einen Engpass, auf dem Laster schwer aneinander vorbeikommen. Außerdem fühlen sich Anwohner von Lärm belästigt. Gestern waren erste Beschwerden beim Straßenbauamt Neustrelitz eingegangen. Die Behörde will die Situation zunächst beobachten und möglicherweise Maßnahmen ergreifen. „Wir beobachten die Lage in Zusammenarbeit mit der Polizei und lassen uns gegebenenfalls Lösungen einfallen“, teilte das Straßenbauamt mit. Rettungsdienste, Busse und Ver- und Entsorgungsfahrzeuge dürfen durch die Baustelle fahren.sb

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