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Mirowerin ist nicht zum ersten Mal bei der TSG Neustrelitz zu Gast

VonMatthias Schütt

Sabine Doberstein hat
zur richtigen Zeit bei der VIP-Kartenverlosung des Nordkurier angerufen.
Mit der Vorhersage des Spielergebnisses lag sie allerdings falsch.

Neustrelitz.Diesen Fußball-Sonntag wird Sabine Dobberstein wohl so schnell nicht vergessen. Die Mirowerin gewann über den Nordkurier zwei VIP-Tickets für das Regionalliga-Heimspiel der TSG Neustrelitz gegen den FSV Optik Rathenow (1:0, der Nordkurier berichtete) und besuchte zusammen mit ihrem Freund Jens Kaiser die Partie. „Gleich beim ersten Mal anrufen hat es mit den beiden Karten geklappt“, freute sich die glückliche Gewinnerin.
Noch im Gespräch mit TSG-Pressesprecher Stephan Neubauer äußerte die Mirowerin den Wunsch, zusammen mit TSG-Stürmer Junior Torunarigha fotografiert zu werden. „Das wäre toll, wenn das klappt“, so Sabine Dobberstein. Kurzerhand ging eshinaus auf den Rasen, wo der Wunsch der VIP-Karten-
Gewinnerin erfüllt wurde.
Anschließend machte es sich die gebürtige Neustrelitzerin auf der VIP-Tribüne gemütlich, von wo aus die Partie verfolgt wurde. „Das ist einfach eine tolle Stimmung und Atmosphäre im Parkstadion“, freute sichSabine Dobberstein. Sie war übrigens nicht das erste Mal im Stadion, auch die beiden vorangegangenen Heimspiele gegen Hertha BSC II, Carl Zeiss Jena und FC Energie Cottbus II hatte sie sich nicht entgehen lasen. Denn die erste Neustrelitzer Fußball-Adresse ist der Mirowerin nicht fremd. „Mein Sohn Oliver spielte in der A-Jugend bei der TSG, wechselte dann aber zum Landesligisten FSV Mirow/Rechlin, wo er jetzt im Männerbereich spielt“, erzählte Sabine Dobberstein.
Mit Blick auf das erwartete Spielergebnis tippte sie auf ein 1:1-Remis gegen die Gäste aus Rathenow. Mit diesem Tipp sollte die Mirowerin aber am Ende falsch liegen. Dank des Treffers von Mame Mbar Diouf siegten die Neustrelitzer mit 1:0. Dass ihre Vorhersage nicht eintraf, störte Sabine Dobberstein nach dem Spiel nicht. Sie freute sich einfach, dass die TSG gewann. Zusammen mit ihrem Freund Jens Kaiser und seinen beiden Kindern Mark und Nils, die bei der TSG im Jugendbereich kicken und
ab und zu als Ballholer bei den Regionalliga-Partien fungieren, ging es nach einem aufregenden Fußballnachmittag nach Hause.

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red-neustrelitz@nordkurier.de

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