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Schulen hoffen auf Berufs-Siegel

Feldberg/Woldegk.Die Regionale Schule Hans Fallada in Feldberg und die Regionale Schule mit Grundschule Wilhelm Höcker in Woldegk haben sich um das Berufswahlsiegel Mecklenburg-Vorpommern beworben. In beiden Schulen ist Berufsorientierung ein Schwerpunkt, das wollen sie öffentlich anerkennen lassen.
„Bei uns wird Berufsorientierung vorbildlich ausgeübt. Wir bereiten unsere Schüler praxisnah und individuell auf das Berufsleben vor“, sagt Woldegks Schulleiter Christian Marg. Neu sei zum Beispiel das Angebot von fünf Woldegker Unternehmen, die Schülern in den Sommerferien Einblicke in verschiedene Berufsbilder ermöglichen (der Nordkurier berichtete). Auch Werner Zimmermann, Schulleiter in Feldberg, errechnet sich große Chancen, dass seine Schule das Siegel bekommt. Er verweist zum Beispiel auf das Projekt „Lernen an einem anderen Ort“, bei dem alle Neunt- und Zehntklässler ein halbes Jahr lang regelmäßig in einem Unternehmen in der Seenlandschaft arbeiten.
Das Berufswahlsiegel ist eine Initiative der „Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern“, des Deutschen Gewerkschaftsbundes Nord, der Industrie- und Handelskammern und der Bundesagentur für Arbeit.sb

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