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Stadt Waren bereitet Bädersaison vor

waren.Trotz des lang anhaltenden Winters ist in den zurückliegenden Monaten wegen der nicht so dicken Eisschichten kein Sägen des Eises notwendig gewesen, um Schäden von Brücken und Stegen in Waren abzuwenden, hieß es aus dem Rathaus. Dafür seien die langen Winterwochen genutzt worden, um Seezeichen und Absperrungen zu überholen und wieder flott für die kommende Saison zu machen.
In Vorbereitung der kommenden Bade-Zeiten sei mit den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr in Waren ein Rettungsschwimmer-Training durchgeführt worden, um in der Stadt gut gerüstet zu sein. Im Notfall sei umfassend Sorge dafür getragen worden, dass rechtzeitig und professionell geholfen werden kann.
Bereits 13 Mal und damit fast selbstverständlich habe die Stadt Waren die „Blaue Flagge“, das internationale Umweltsymbol für Wasserqualität, Ordnung und Sicherheit, an den Stränden aufstellen dürfen. Im Rathaus verfolgt man daher das ehrgeizige Ziel, die Flagge auch in diesem Jahr wieder über den Stränden wehen zu lassen.
Dies sei aber kein Selbstläufer, hieß es aus der Stadtverwaltung. Nur unter Beibehaltung der Qualität werde auch der neuerliche Antrag – die Zertifizierung ist jährlich erforderlich – positiv beschieden. „Nur so werde es uns gelingen, das Markenzeichen zu behalten, das uns als Heilbad besonders im Jubiläumsjahr sehr wichtig sein sollte“, heißt es weiter in der Mitteilung aus dem Rathaus.
Die Blaue Flagge wird von einer unabhängigen Institution namens Stiftung für Umwelterziehung an Strände in mehr als 40 Ländern in Europa, Südafrika, Neuseeland, Kanada und der Karibik vergeben. Damit man mit der blauen Flagge ausgezeichnet werden kann, bedarf es zuvor einer Bewerbung.thb

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