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Mewegener Kinder sind Wald-Asse

Die Station „Nachhaltigkeit“: Hier wird den Grundschülern an einem Würfel der Holzzuwachs in zehn Jahren auf einer Fläche von 100 Quadratmetern veranschaulicht.  FOTO: zvg
Die Station „Nachhaltigkeit“: Hier wird den Grundschülern an einem Würfel der Holzzuwachs in zehn Jahren auf einer Fläche von 100 Quadratmetern veranschaulicht. FOTO: zvg

Löcknitz.Bei der Waldolympiade des Forstamtes Rothemühl sind Grundschüler aus Löcknitz, Penkun und Mewegen gegeneinander angetreten. Die Viertklässler mussten an sechs Stationen ihr Wissen über den Wald, aber auch ihr logisches Denken sowie ihre Sportlichkeit und Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Die einzelnen Stationen: Weitsprung, Kombinationsschnitt, Überqueren
von Hindernissen, Tiere des Waldes, Baumartenkenntnis sowie Nachhaltigkeit als neue Station. Dort wurde den Kindern unter anderem anhand eines selbst gebauten Würfels verdeutlicht, wie viel Holz in zehn Jahren auf 100 Quadratmetern wächst. Durch eine Verzögerung – eine Klasse hatte sich im Wald verlaufen! – konnten leider einige Klassen nicht mehr bis zur Auswertung der Waldolympiade warten. Die Busse, die die Kinder wieder nach Hause bringen mussten, fuhren nämlich pünktlich ab. Deshalb die Platzierungen an dieser Stelle: Erste wurden die Vierklässler der kleinen Grundschule Mewegen, gefolgt von den Grundschülern aus Penkun. Auf Platz drei schaffte es die Klasse 4a der Löcknitzer Grundschule „Am See“. Die Löcknitzer 4b erkämpfte sich einen guten vierten Platz. „Die Mitarbeiter des Forstamtes beglückwünschen alle Klassen, die an der Waldolympiade teilgenommen haben“, sagte Angelika Schwerdtfeger vom Forstamt. Die nächste Station der Olympiade ist am 22. Mai am Märchenwaldhaus Rothemühl geplant.nk

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