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„Sport frei“ bedeutet jede Menge Spaß

VonGabriele Heyden

Zum zweiten Familiensportfest lud
die Pasewalker Kita „Kinderhaus am Pulverturm“ am Sonnabend ein. Gut 30 Familien
hatten jede Menge
Spaß.

Pasewalk.Krötenparcours, Ameisenhaufen, Kängurupost, Faultierreise – so lauteten Stationen, die am Sonnabend von Kindern und Eltern in der Sporthalle in Pasewalk-Ost zu bewältigen waren. Die Kita „Kinderhaus am Pulverturm“ hatte zum zweiten Familiensportfest eingeladen. Gut 30 Familien folgten dieser Einladung und wurden mit ziemlich viel Spaß belohnt. „Im vergangenen Jahr haben wir das Familiensportfest erstmalig veranstaltet“, erzählte Sabine Maronde, stellvertretende Kita-Leiterin. Gemeinsam mit den Elternvertretern habe man überlegt, was man noch so auf die Beine stellen könne. Ein Sommerfest, der Oma-Opa-Tag sind längst feste Größen. Ein Sportfest wäre auch schön, war die einhellige Meinung. Man habe bei der Stadt angefragt, ob die Halle nutzbar sei und positive Antwort erhalten. Da das erste Sportfest ein Erfolg wurde, folgte nun das zweite und 2014 sicher das dritte.
Nach gemeinsamer Erwärmung erhielten die Familien ihre Laufzettel und los ging es. „Wichtig war uns ein Gleichgewicht zwischen Action und ruhigeren Übungen“, erklärte Erzieherin Franka Talareck. Da musste bei der „Kängurupost“ der Vater den Sohn so schnell es ging in der Schubkarre mit allerlei Päckchen beladen von A nach B transportieren. Action pur, die Schweißperlen rollten nur so übers Gesicht. Beim „Bücherwurm“ war indes Konzentration und Geschicklichkeit gefragt. Der Parcours musste hier ein Buch auf dem Kopf balancierend überwunden werden. Die Eltern hatten Aufgaben zu bewältigen, bei denen es um Sieger ging. Mit dem Buch auf dem Kopf war schließlich Stefanie Göbel ganz vorn. Die Väter mussten beim Stangenklettern zeigen, was sie drauf haben. Mathias Goriwoda schaffte das in 7,08 Sekunden und war nicht von Platz eins zu verdrängen. Gewonnen haben am Ende alle und für alle gab es kleine Preise. Sport macht bekanntlich hungrig und das der gestillt wurde, dafür sorgten Elternvertreter, so beispielsweise Kerstin Werth am Kuchenbüfett.

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