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Warum es unsere Senioren in die Uckermark gezogen hat

Zu Gast in Strasburg war der Ueckermünder Seniorenbeirat und hat sich in der Uckermarkstadt umgesehen. [KT_CREDIT] FOTO: Seniorenbeirat
Zu Gast in Strasburg war der Ueckermünder Seniorenbeirat und hat sich in der Uckermarkstadt umgesehen. [KT_CREDIT] FOTO: Seniorenbeirat

Der Ueckermünder Seniorenbeirat hat die
Stadt Strasburg besucht.
Es sollte für die Haffstädter ein interessanter und informativer Nachmittag werden, denn schließlich ging es auch um einen Erfahrungsaustausch.

Ueckermünde/Strasburg.„Wir erwiderten damit einen Besuch zum Zwecke des Erfahrungsaustausches der Strasburger im Vitanas-Senioren-Centrums Ueckermünde im September 2012“, sagt Manfred Quägber, der Vorsitzende des Ueckermünder Seniorenbeirates. Also ging es nach Strasburg. Getroffen haben sich Gäste und Gastgeber dort in der 2010 neu bezogenen Sozialstation. Empfangen wurden die Besucher von Schwester Ellen Gehrke. Sie ist Pflegedienstleiterin und informierte die Beiräte aus beiden Kommunen über die Leistungen ihres Hauses: über Behandlungspflege nach ärztlicher Anordnung, über Grundpflege, Urlaubs- und Verhinderungspflege und vieles andere mehr.
Bei ihrem Rundgang sahen die Teilnehmer helle und liebevoll eingerichtete Zimmer, in denen sich die Bewohner wohlfühlen. „Denn sie hatten bei der Einrichtung ihrer Zimmer ein wesentliches Mitspracherecht“, sagt Manfred Quägber.
Dass der Seniorenbeirat keine untergeordnete Rolle in beiden Kommunen spielt war daran zu erkennen, dass Verwaltungsangehörige teilnahmen. Strasburgs Stadtpräsidentin Rosemarie Henke und Hauptamtsleiterin Andrea Schilling sowie der Ueckermünder Kämmerer Hans-Joachim Trikojat, gleichzeitig Seniorenbeauftragter der Stadt Ueckermünde, waren anwesend und brachten in ihren Ansprachen die Rolle der Senioren in ihren Kommunen zum Ausdruck. Der Seniorenbeirat Ueckermünde bedankt sich beim Personal der Sozialstation, dem Seniorenbeirat Strasburg für den informativen Nachmittag und bei der Leiterin des Vitanas-Senioren-Centrums Ueckermünde, Christine Schmidt, für die Bereitstellung des Busses zur Fahrt nach Strasburg.nk/ls

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