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Aus den Argumenten der Bürgerinitiative

Christianenhof.Die Bürgerinitiative „Rettet die Ahornallee Christianenhof“ gründete sich am 15. März 2013. Im Folgenden Auszüge aus Befürchtungen der Bürgerinitiative:
Der Schwerlastverkehr verursacht Schäden an der Allee und den Häusern der Anwohner. Das Wenden der bis zu 40 Tonnen schweren Fahrzeuge ließ im Ort ein Rondell aus Lehm entstehen, das ausgebaut werden soll. Der Gemeinde wird unter anderem vorgeworfen, zu kurzfristig Informationsrunden anberaumt zu haben. Weiter heißt es: „Die Positionierung des Gemeinderates auf der Versammlung 22.12.11 war entgegen der Anwohnermeinung eindeutig für den Straßenneubau mit Asphaltierung… Gern würden alle betroffenen Anlieger mit der Gemeinde sprechen und den Baubeginn aussetzen… Was bleibt, ist die frustrierende Aussicht, den Straßenbau mit Klageeinreichung und … einstweiliger Verfügung zu stoppen. Wir werden diesen unökologischen Subventionswahnsinn mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln bis hin zu zivilem Ungehorsam bekämpfen.“

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