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von Oliver Spitza
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Fast ein Jahr ist es her, dass das Gramzower Wahrzeichen heftigst wackelte. Bei einem schweren Sommergewitter im August 2011 hatte ein Blitz die Klosterruine getroffen und mächtig durchgerüttelt, Steine waren herab gefallen, Risse hatten sich gebildet. Um das Wahrzeichen zu retten, sind umfangreiche Sanierungsarbeiten notwendig. Die Gemeinde Gramzow hat ihren Eigenanteil beschlossen, nun sind auch die beim Landesamt für ländliche Entwicklung und Flurneuordnung beantragten Fördermittel bewilligt, teilte gestern Marita Klehm, Leiterin der Kämmerei im Amt Gramzow, mit.
Derzeit werden die Ausschreibungsunterlagen vorbereitet, Anfang August wird die Ausschreibung durch sein. Die Arbeiten an der Ruine sollen noch in diesem Jahr beginnen. Ein Gutachten bezifferte die Kosten für die Sicherung der Reste der einst imposanten Klosterkirche auf circa 42000 Euro.
Daneben stehen weitere Bauvorhaben im Amtsbereich an, wie Marita Klehm sagte. So hat die Gemeinde Zichow Fördermittel für die Sanierung ihrer denkmalgeschützten Windmühle bekommen. Touristen sollen künftig wieder die Mühle besuchen und den herrlichen Ausblick auf das Randow-Tal genießen können. Fördermittel wurden ebenso für die Hüllensanierung des gemeindeeigenen „Schützenhauses“ in Gramzow bewilligt, Ende August sollen die Arbeiten starten. Und in Potzlow erhält das Feuerwehrgebäude einen Anbau, darunter einen Gemeinderaum für 80 Personen.
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