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Hölzerne Puppe berührt die Herzen

Sie begeistern mit „Pinoccios weiter Weg zur Schule“, die Schauspieler Ireneusz Rosinski, Susanne von Lonski, Udo Schneider, Nadine Aßmann und Peter-Benjamin Eichhorn (von links).  FOTO: Heiko Schulze
Sie begeistern mit „Pinoccios weiter Weg zur Schule“, die Schauspieler Ireneusz Rosinski, Susanne von Lonski, Udo Schneider, Nadine Aßmann und Peter-Benjamin Eichhorn (von links). FOTO: Heiko Schulze

VonHeiko Schulze

Die Odertal-Festspiele der Uckermärkischen Bühnen bieten ab dem Wochenende ein buntes Programm
auf der einmalig schönen
Freilichtbühne an der Oder.

Uckermark.Intendant Reinhard Simon ließ es sich natürlich nicht nehmen, live bei der Premiere des neuen ubs-Stückes „Pinocchios weiter Weg zur Schule“ dabei zu sein. Die Reaktionen der begeisterten Kinder, die das Theaterstück im Schwedter Hugenottenpark erlebten, sind für ihn einmal mehr der Beweis dafür, dass das Team der Uckermärkischen Bühnen mit der Inszenierungden Nerv des Publikums getroffen hat. In der Rolle Pinocchios war Susanne von Lonskizu erleben.
Während der Holzkopf sich zunehmend in einen lebenslustigen Jungen verwandelte, wurde auf der nur einen Steinwurf entfernten Odertal-Bühne eifrig für den „Fluch der Wikinger“ geprobt. Doch bevor die berüchtigten Nordmänner ab 7. Juni zu erleben sind, werden am bevorstehenden Wochenende die Odertal-Festspiele 2013 eröffnet. Die Besucher können sich auf ein vielseitiges Programm aus Konzert und Fantasy, Show und Kindermusical freuen. Von den Rängen der Odertal-Bühne geht zudem der Blick weit in den Nationalpark Unteres Odertal hinein, dessen Flussauenlandschaft jeder Veranstaltung der Festspiele einen berückend schönen natürlichen Rahmen gibt. Am 24.Mai um 19.30 Uhr und am 26. Mai um 15 Uhr werden die Odertal-Festspiele 2013 mit einer beschwingten und spritzigen Sommernachtsparty eröffnet. Puck aus dem Schwedter Elfenwald und das Grelgrag Machorel aus der heidnischen Sagenwelt präsentieren in unterhaltsamen Ausschnitten das Programm der Festspiele.
Natürlich ist dann auch wieder die hölzerne Puppe Pinocchio mit der langen Nase zu erleben. Das Familienmusical mit ganz viel Spaß und der Musik von Arnold Fritzsch wird am 17. und 18.Juni um 10 Uhr und am 23. Juni um 15 Uhr erneut im Hugenottenpark aufgeführt. Nach der Sommerpause kommt Pinocchio am 11. August und am 1. September um 15 Uhr noch einmal zu den Kindern in den Hugenottenpark.
Beim „Fluch der Wikinger“ können sich die Zuschauer übrigens zwischen dem 7.Juni und dem 18. August auf Kämpfe, spektakuläre Stunts, die große Liebe und natürlich das Slawenboot „Siwa Sweeti“ und den feuerspeienden Drache Morlagon freuen. Karten sind an der Theaterkasse erhältlich.

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h.schulze@uckermarkkurier.de

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