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Schwedter PCK gehört zu Top-Arbeitgebern

Bei über 800 untersuchten Unternehmen in Deutschland schaffte die PCK Raffinerie GmbH aus Schwedt Platz 295. Gerade weil sich das PCK mit internationalen Größen messen musste, sei dies umso mehr ein Erfolg, heißt es vom Unternehmen.[KT_CREDIT] FOTO: PCK GmbH
Bei über 800 untersuchten Unternehmen in Deutschland schaffte die PCK Raffinerie GmbH aus Schwedt Platz 295. Gerade weil sich das PCK mit internationalen Größen messen musste, sei dies umso mehr ein Erfolg, heißt es vom Unternehmen.[KT_CREDIT] FOTO: PCK GmbH

Platz 295 beim Focus-Ranking der besten Arbeitgeber in ganz Deutschland –„Darauf sind wir wirklich stolz“, sagt Vica Fajnor, Leiterin der Standortentwicklung und Unternehmenskommunikation der PCK Raffinerie GmbH in Schwedt.Man habe sich mit internationalen Größen messen lassen müssen – und bestanden. Die branchenverwandte Eni/Agip ist nur zwei Plätze vor der PCK. „Aber das sind auch global player“, betont sie. Bei einem anderen, regionalen Ranking steht das PCK noch besser da: Platz drei in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, wie die Unternehmenssprecherin berichtet.
In einem zweistufigen Verfahren analysierte das Magazin Focus mit dem Datenunternehmen Statista 820 Unternehmen mit jeweils mehr als 1000 Mitarbeitern. Sie mussten den ersten Check mit guten Urteilen abschließen. Darunter zählten Auszeichnungen wie das Siegel „berufundfamilie“, aber auch Experten-Bewertungen und die von Berufseinsteigern. Insbesondere im Bereich Beruf und Familie könne die Schwedter Raffinerie punkten. Für die Branche eher selten seien im Schwedter PCK circa 25 Prozent der Mitarbeiter Frauen. Gerade viele der Jüngeren würden Familien gründen.
Wer von den eigenen Mitarbeitern die Bewertungen im zweiten Schritt der Focus-Analyse abgegeben hat, das wisse das Unternehmen nicht. 45Fragen, unter anderem zu den Themen Gehalt im Vergleich zur Tätigkeit, Verantwortung, zeitliche Belastung oder Zusatzleistungen, wurden deutschlandweit 6300 Mitarbeitern gestellt. Unter anderem eine betriebliche Alters- und Gesundheitsvorsorge und tarifliche Löhne bestärkten die Wertung für die Raffinerie.
„Ich denke, wir tun in dieser Hinsicht sehr viel“, so
Vica Fajnor. Ein größerer Schritt werde in ungefähr drei Jahren vollzogen: Ein Generationswechsel steht bevor. „Dann werden wir wieder vermehrt einstellen.“
 

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