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Täglich Neues am Bau zu sehen

Jürgen Broske (links) und Hartmut Hinz vom Baugeschäft Jörg Quass in Prenzlau montieren Bewehrungsstäbe auf der Baustelle des Feuerwehrgerätehauses in Fürstenwerder. [KT_CREDIT] FOTOs (3): Monika Strehlow
Jürgen Broske (links) und Hartmut Hinz vom Baugeschäft Jörg Quass in Prenzlau montieren Bewehrungsstäbe auf der Baustelle des Feuerwehrgerätehauses in Fürstenwerder. [KT_CREDIT] FOTOs (3): Monika Strehlow

VonMonika Strehlow

Lange kämpft die Feuerwehr Fürstenwerder um die Sanierung. Im Herbst soll Einweihung gefeiert werden.

Fürstenwerder.Erst mussten vier Jahre ins Land gehen, bevor die Baugenehmigung für die Sanierung des Feuerwehrgerätehauses in Fürstenwerder durch war. Dann kehrte Anfang März wie zum Trotz der Winter nochmal
zurück. Auf dem Platz vor dem alten Gerätehaus und dem Schlauchturm musste das Baugeschäft Jörg Quass Prenzlau die Arbeit einstellen.
Doch nun können die Nachbarn beinahe täglich den Fortschritt beobachten. Jüngst erst montierten Jürgen Broske und Hartmut Hinz die Betonbewehrung für Fundament und Wände, um die das Gerätehaus erweitert wird.
Rund 345 000 Euro werden in den Um- und Ausbau investiert, 163 000 Euro davon kommen aus Fördertöpfen. Wann genau die Einweihung gefeiert wird, steht wegen der Bauverzögerung noch nicht fest. Doch Bürgermeisterin Sylvia Klingbeil ist zuversichtlich, dass zu Herbstanfang den Kameraden und Fürstenwerderern das Objekt übergeben werden kann, das als Multifunktionshaus genutzt werden soll. Für Sylvia Klingbeil wird es ein denkwürdiges Ereignis. Als sie vor 17 Jahren hier den Dienst antrat, verfügten die Kameraden im Dorf über die besten Bedingungen. Nach und nach wurden alle anderen sieben Ortswehren modernisiert oder erhielten neue Gerätehäuser. Nun zieht Fürstenwerder selbst nach.

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