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Backofenfest ist längst kein Geheimtipp mehr

Freie Plätze waren Mangelware beim ersten Backofenfest in dieser Saison am Bootsverleih am Lübbesee. Und das, obwohl das schöne Pfingstwetter gerade zu diesem Zeitpunkt beschlossen hatte, eine Pause einzulegen. „Nicht nur die Gäste unserer Ferienhäuser sind gern dabei. Auch bei den Templinern hat sich unser Angebot herumgesprochen“, freute sich Chefin Constance Achard. Verschiedene Brote, von Walnuss- bis Tomate/Olive, hausgemachte Dipps dazu und Pizzen, ganz unterschiedlich belegt, waren im Angebot. Während sich das eingespielte Team vom Bootsverleih und vom Ferienhausbetrieb in der Küche schaffte, war Torsten Finger „der Mann am Backofen“. „Mit ihm zusammen haben wir den Ofen auch gebaut und er ist in jedem Jahr dabei, wenn wir dieses Fest veranstalten“, so Constance Achard.
Torsten Finger weiß noch genau, was ihn zum Mitmachen bewogen hat. „Damals wohnten wir noch im Postheim und überlegten, wie man einen Ort schaffen kann, wo sich Menschen begegnen, ins Gespräch kommen“, erzählte er. „Davon profitiert die Stadt, die auf den Tourismus setzt“, so der Templiner. Er ist übrigens auch Vorsitzender des Vereins „würdevoll leben“ e. V., der sich unter anderem für dieses Miteinander einsetzt.
Durchprobieren ist übrigens beim Backofenfest oberstes Maxime. Da stört es auch niemanden, wenn er sich gedulden muss, bis die nächsten Pizzen fertig sind. In der Zeit des Wartens kann man prima mit dem Mann am Backofen plaudern.

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