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Der Neue im Rettungsdienst kann mehr und ist flexibler

Geschäftsführer Andreas Linde (links) übergibt das neue Fahrzeug an die Kollegen der Rettungswache Templin.  FOTO: B. Bruck
Geschäftsführer Andreas Linde (links) übergibt das neue Fahrzeug an die Kollegen der Rettungswache Templin. FOTO: B. Bruck

Die Rettungswache Templin hat ein neues, vielseitig einsatzbares Fahrzeug. Der Geschäftsführer der Uckermärkischen Rettungsdienstgesellschaft URG Andreas Linde betonte bei der Übergabe, dass sich damit die Flexibilität bei Einsätzen erhöht hat. Denn das neue Fahrzeug kommt sowohl als Rettungswagen als auch im Krankentransport zum Einsatz. „Er fährt sich gut, hat Platz und die Ausstattung ist durchdacht“, loben die Rettungssanitäter Nico Köppe und Hans Dura den 190 PS starken „Neuen“, für den die URG 174 000 Euro investiert hat. Rettungswagen müssen innerhalb von 15 Minuten nach dem Notruf vor Ort sein. Diese Frist wird laut URG in rund 94 Prozent der Fälle eingehalten.Mit flexibel einsetzbaren Fahrzeugen soll sich diese Zahl weiter erhöhen.
In der Uckermark hatte es im ersten Quartal 2013 fast 3000 Einsätze von Rettungswagen und knapp 600 Krankentransporte gegeben.

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