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[GEDICHT]De Feder

Wind
pust mi ne Feder her
von de Schalw,
de to Hus
unner`t Dack bröldt.

Ik Will mi drusetten
un flegen met ehr
öwer Woter un Land,
öwer Böm un Berg,
bet dät ik wedder
noh Hus kom.

Un wat wißt du dor?
De Dör is to
un dät Füer is kolt,
un de Schalw
is ne änner as dunn,
de kennt di
jo nich.
von Erna Taege-Röhnisch

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