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Stadtansichten gehen weg wie warme Semmeln

VonMichaela Kumkar

So hat mancher Templin noch nie gesehen: Ein Buch zeigt seltene Aufnahmen aus der Historie.

Templin.Großer Beliebtheit erfreut sich offenbar das Buch „Templin Perle der Uckermark“. „Von den 800 aufgelegten Exemplaren gibt es jetzt nur noch 144 Stück in den beiden Templiner Buchhandlungen. Wer jetzt noch ein Buch haben möchte, der sollte sich beeilen“, freut sich Siegfried Breyer aus Templin über die Resonanz.
Gemeinsam mit dem Zehdenicker Ulrich Drewin ist er Autor dieser Veröffentlichung, die im November vergangenen Jahres in der Reihe „Archivbilder“ im Erfurter Sutton Verlag erschienen ist. Auf 128 reich illustrierten Seiten nehmen die beiden Männer, die begeisterte Sammler von historischen Ansichtskarten sind, die Leser mit auf einen spannenden Streifzug durch die Geschichte Templins zwischen 1900 und 1945. 235 seltene Fotografien und Postkarten aus den Sammlungen der Autoren sowie weiteren privaten Archiven zeigen, wie Templin vor, zwischen und nach den Weltkriegen aussah.
Dieses Buch biete einen sehr schönen Querschnitt aus der Historie der Stadt, so Templins stellvertretende Bürgermeisterin Ursula Heise unmittelbar nach der Veröffentlichung. Von der Sammelleidenschaft Siegfried Breyers profitiert auch die bei vielen Lesern des Uckermark Kurier beliebte Serie „Historischer Guckkasten“. Der Templiner stellt dafür regelmäßig alte Aufnahmen zur Verfügung.

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