
| Gesundheit |
von Redaktion
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Die DAK-Gesundheit in Ueckermünde/Pasewalk
bietet einen kostenlosen Fotoservice an.
Ueckermünde/Pasewalk.Die elektronische Gesundheitskarte(eGK) wird in diesem Jahr eingeführt. Sie löst die aktuelle Krankenversicherungskarte ab.Die Ausstattung aller Versicherten mit der neuen Karte wurde durch den Gesetzgeber beschlossen. Die Gesundheits-
experten der DAK-Gesundheit in der Uecker-Randow-Region unterstützen ab sofort die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte mit einem besonderen Service. Rund 12000 Versicherte in der Uecker-Randow-Region werden im Verlaufe des Jahres die neue Karte erhalten. Sie werden in den nächsten Tagen und Wochen schriftlich aufgefordert, ein Lichtbild abzugeben. Wer möchte, kann das Foto auch gleich im Servicezentrum der DAK-Gesundheit, Ueckerstraße 77, in Ueckermünde beziehungsweise Am Markt 8a in Pasewalk anfertigen lassen.
Dort hat die Kasse als besonderen Service jeweils eine Foto-Einheit installiert. „Wer die Bildabgabe nicht zu Hause online machen kann oder kein passendes Foto hat, kommt einfach zu uns“, sagt Uta Reich, Chefin der DAK-Gesundheit in Ueckermünde/Pasewalk. „Das Foto ist kostenlos, und wir können es sofort einreichen. Aufgrund der hohen Nachfrage bieten wir zusätzliche Termine an. Rufen Sie uns einfach an und vereinbaren einen individuellen Fototermin.“ Telefon: 03977154440 beziehungsweise 03973 200950.
Von Beginn an bietet die neue Karte einen verbesserten Schutz gegen Missbrauch. Das Lichtbild des Versicherten erleichtert die Identifikation der Patienten in Praxen, Apotheken und Kliniken. Der moderne Mikroprozessor-Chip auf der Karte ermöglicht künftig einen deutlich verbesserten Datenschutz gegenüber der herkömmlichen Krankenversichertenkarte.
Zukunftsweisend sind die möglichen Anwendungen wie das elektronische Rezept oder die Online-Mitgliedschaftsprüfung. Auch der Arztbrief, die Patientenakte und persönliche Notfalldaten könnten in Zukunft mit der Karte realisiert werden. Ob und welche dieser
neuen Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte genutzt werden sollen, entscheidet dabei allein der Karteninhaber.
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