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Mit dem Lenz kommen die Baufirmen

Torgelow.Lange genug haben die Straßen im Winterschlaf gelegen. Nun, mit dem Frühling, geht es auch in Sachen Sanierung wieder ein Stück vorwärts. Und wer jetzt durch Torgelow fährt, kann es bereits sehen: Die Baumaschinen sind zurück. Und es werden noch mehr. Denn die Wohnumfeldgestaltung in der Plank und Kepler Straße werden fortgesetzt, kündigte der Torgelower Bürgermeister an. Ralf Gottschalk versprach auch, dass das Thema Parkplatz an der Kopernikus-
straße – hinter den Stadtwerken – ebenfalls angeschoben werde. Aber die Stunden des größten Ärgernisses der Stadt sind nun auch endlich gezählt. Zwölf Jahre hatte es gedauert, bis etwas passierte. „Es ist nicht nur eine Gefährdung, sondern auch störend für das Stadtbild“, erklärte der Bürgermeister. Die Rede ist vom ehemaligen Internat in der Pestalozzistraße. Dem droht noch in diesem Jahr die Abrissbirne. „Es gehört in wenigen Wochen der Vergangenheit an. Die Entkernungsarbeiten laufen. So werden wir wohl im Juni dort nach über zwölf Jahren Hin und Her bezüglich der schwierigen Eigentumsverhältnisse endlich ein freigeräumtes Grundstück wahrnehmen“, freute sich Gottschalk.
Aber er wagte auch den Blick zurück und lobte die Entwicklung der Stadt mithilfe der Städtebauförderung. „Besonders gelungen sind doch die Bereiche Ueckerstraße, Küstergang, die Breite Straße, die Wiesenstraße, die Fabrikstraße und das Kirchenumfeld.“kamü

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