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Bäderpolizei patrouilliert wieder

Waren/Röbel.Auch in diesem Jahr setzt die Landespolizei auf verstärkte Streifenpatrouillien, um die Strände, Campingplätze und Promenaden der Ferienorte in Mecklenburg-Vorpommern zu sichern. Bis zum achten September sorgen mehr als 200 Polizeibeamte an touristischen Schwerpunkten für die Sicherheit der Urlauber. In der Müritz-Region unterstützen zunächst zwölf Beamte ihre Kollegen, sechs von ihnen im Polizeihauptrevier Waren und ebenfalls sechs im Polizeirevier Röbel. Zur Hauptsaison ab Anfang Juni erhalten die Polizisten noch einmal Verstärkung durch insgesamt sechs Bereitschaftsbeamte.
Geht es nach dem Innenministerium, sollen die Polizisten an den Urlaubsorten nicht nur patrouillieren, sondern auch Aufgaben übernehmen, die sonst eher Fremdenführern obliegen. „Aufgabe der im Bäderdienst eingesetzten Polizistinnen und Polizisten ist es auch, Hilfe suchenden Touristen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen“, sagte Innenminister Lorenz Caffier (CDU) bei der Eröffnungsveranstaltung in Binz auf Rügen. Die Beamten sollten beispielsweise auch Urlaubern Wegbeschreibungen zu Hotels und Sehenswürdigkeiten geben, so Caffier.
VonSeiten der Polizei zeigte man sich mit dem bisherigen Bäderdienst zufrieden. „Das Konzept hat immer ausreichend funktioniert. Wir konnten die Sicherheit der Touristen gewährleisten“, so eine Sprecherin der Polizeiinspektion Neubrandenburg.jd

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