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Gedenkminuten an der „Trauernden Mutter“

Stadtpräsident Norbert Möller und Bürgermeister Günter Rhein zum 68. Tag der Befreiung von Nazideutschland.  Foto: str
Stadtpräsident Norbert Möller und Bürgermeister Günter Rhein zum 68. Tag der Befreiung von Nazideutschland. Foto: str

waren.Der vielen Millionen Menschen, die durch den Krieg getötet wurden gedachten am Tag der Befreiung Warens Bürgermeister Günter Rhein (SPD) und zahlreiche Politiker und Aktivisten am Warener Mahnmal „Trauernde Mutter“. „Auch nach dem zweiten Weltkrieg gab es keinen Tag, an dem nicht Menschen durch Kriege ums Leben kamen“, mahnte Rhein. „In Europa jedoch können wir uns glücklich schätzen, die längste Friedenszeit miterleben zu dürfen“, so der Bürgermeister. Dennoch gäbe es auch auf europäischem Boden noch viel zu tun, um Einigkeit und Stabilität zu gewährleisten. „Verträge bringen keine Einheit, das müssen die Menschen schaffen“, erklärte Rhein. Gemeinsam mit Stadtpräsident Norbert Möller (SPD) legte er einen Gedenkkranz am Denkmal von Bildhauer Walther Preik nieder. Viele weitere Kränze und Blumen sowie stille Gendenkminuten folgten. Trompeter Stefan Sothmann gab mit seinem Instrument gedämpfte Klänge von sich. Er spielte unter anderem die offizielle Fassung von „Der gute Kamerad“.str

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