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Ipse kann noch hoffen

neustrelitz. Die Lage des Beschäftigungsträgers Ipse ist nach Auffassung der neuen Geschäftsführerin Irene Neuperth „angespannt“. „Es gibt aber Möglichkeiten, aus dieser Situation herauszukommen“, sagte sie dem Nordkurier im Anschluss an eine Zusammenkunft mit den Gesellschaftern in Neustrelitz.
Es gelte, die dem stark geschrumpften Unternehmen innewohnenden Kräfte zu bündeln und sich bei der Nutzung der vom Gesetzgeber angebotenen Arbeitsmarktintrumente breiter aufzustellen. So seien bislang fast ausschließlich Arbeitsgelegenheiten geschaffen worden. Irene Neuperth bat zugleich um Verständnis, dass sie noch etwas Zeit brauche, ehe sie ein Gesamtkonzept vorlegen könne.gr

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