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Schüler bestehen Surf-Abenteuer

Klatsch – und wieder ab ins Wasser. Doch von Entmutigung war bei den Föderschülern keine Spur. Ganz im Gegenteil. [KT_CREDIT] FOTO: ai
Klatsch – und wieder ab ins Wasser. Doch von Entmutigung war bei den Föderschülern keine Spur. Ganz im Gegenteil. [KT_CREDIT] FOTO: ai

VonLaura Appelund
Linus Imken

Waren/Boek.Drei Tage lang erprobten die Siebtklässler der Warener Pestalozzi-Förderschule in in diesen Tagen ihre Surfkünste in Boek. Keiner der Schüler hatte zuvor Erfahrungen mit dem Surfen gemacht. Deshalb gestalteten sich die ersten Stehversuche auf den Brettern nicht einfach. Zugleich das Gleichgewicht und das Segel zu halten – das war gar nicht so leicht.
Doch schon nach einem Tag hatte jeder einmal erfolgreich auf dem Brett gestanden und eine Runde auf der 16 Grad kalten Müritz gedreht.
Die Nächte verbrachten die Schüler auf dem Boeker Campingplatz, wo sich ihr normaler Tagesablauf komplett umkrempelte. So lief abends nicht wie gewohnt der Fernseher. Dafür war genug Zeit sich über die Erlebnisse des Tages auszutauschen. „Für die Kids ist es wichtig Herausforderungen zu haben, denen sie sich stellen können“, so Lehrer Karsten Appel über den Sinn der Klassenfahrt. Und das taten die Schüler in bemerkenswerter Weise: Die 32 Kilometer von Waren nach Boek und zurück bewältigten sie mit dem Fahrrad.
Viele der Schüler kehrten am Ende mit einem Sonnenbrand zurück nach Hause. Denn mit dem Surfbrett unter den Füßen und dem Segel fest in der Hand, da vergisst man schon mal die Zeit.

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