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Zeitung als Pausen-Lektüre

Bei der Einweihung der Leseecke mischten sich Christian Henning von der Sparkasse, Katja Voigt vom Nordkurier (Dritte von links) und Lehrerin Marion Morawietz (links) unter die Schüler.  FOTO: ee
Bei der Einweihung der Leseecke mischten sich Christian Henning von der Sparkasse, Katja Voigt vom Nordkurier (Dritte von links) und Lehrerin Marion Morawietz (links) unter die Schüler. FOTO: ee

VonElke Enders

Eine gemütliche Leseecke wurde jetzt auch an der Schule am Gotthunskamp in Röbel eingeweiht – mit Sitzsäcken, in die man sich gern reinplumpsen lässt.

Röbel.Ein bisschen kniffelig ist es schon, den Nordkurier faltenfrei in die Leseleiste gefummelt zu bekommen. Aber Juan und Justin sind guten Mutes, dass sie das auch künftig meistern. „Wir sind sowieso um 7.15 Uhr in der Schule, da haben wir Zeit dafür“, erzählt Juan (11), der die Klasse 5 b besucht. Seinen Freund Justin (13) kennt er vor allem aus dem Fußballverein. Beide Schüler spielen beim PSV Röbel. Zusätzlich schlägt ihr Herz für den Hansa Rostock. Wenn sie frühmorgens die Zeitung holen, um sie für die anderen Schüler bereitzulegen, wollen sie als erstes immer nachschauen, ob etwas über ihre Idole auf der Sportseite steht. Dass sie sich dabei genüsslich in den Sitzsack fallen lassen können, ist keine Selbstverständlichkeit. Doch am Dienstag konnte an der Schule am Gotthunskamp in Röbel im Rahmen des ZiSch-Projekts (Zeitung in der Schule) sowie von KidZ (Kinder in der Zeitung), beides Aktionen des Nordkurier, eine Leseecke eingeweiht werden. Möglich wurde dies durch das Mitwirken der Müritz-Sparkasse, die das Vorhaben finanziell unterstützt. So waren auch Christian Henning, Geschäftsstellenleiter der Müritz-Sparkasse Röbel sowie Sparkassen-Marketingbeauftragte Maren Melzer, vor Ort, um sich ein Bild von der Leseecke zu machen und zu sehen, wie die Kinder diese in Besitz nehmen. Ein ganzes Jahr lang haben die Schüler ab sofort Gelegenheit, im druckfrischen Nordkurier zu blättern. Zwei Ausgaben werden täglich in die Leseecke geliefert. Diese übrigens hat im sogenannten „Grünen Salon“ ein ruhiges Plätzchen gefunden – einem Bereich, in dem sich gewöhnlich viele Schüler aufhalten.

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