
| Unfälle |
von Redaktion
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Brandenburgs Innenminister Dietmar Woidke (SPD) hat im Urlaub seinen Dienstwagen demoliert. In einer Rostocker Hotelgarage prallte der selbst fahrende 50-Jährige am vergangenen Montag mit dem Audi A 8 gegen eine Säule und beschädigte dabei eine der Autotüren. Er habe den „Bagatellschaden“ umgehend dem Warnemünder Hotel „Neptun“ gemeldet, sagte Ministeriumssprecher Ingo Decker am Mittwoch auf Anfrage und bestätigte damit im Wesentlichen einen Bericht der „Bild“-Zeitung (Donnerstag). Es sei niemand verletzt worden.
Dem Blatt zufolge geriet Woidke mit dem Stoßfänger seines Wagens noch an einen zweiten Betonpfeiler. Der Schaden soll sich auf etwa 4000 Euro belaufen, die der Minister vermutlich aus eigener Tasche beziehungsweise über seine Versicherung zu zahlen hat. Laut Sprecher Decker wird sich nach der Rückkehr der Brandenburgische Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen, der auch für den Fuhrpark der Regierung zuständig ist, um den Wagen kümmern. Woidke sei als Minister eine private Nutzung des Autos erlaubt. Während seiner Amtszeit als brandenburgischer Agrar- und Umweltminister hatte Woidke bereits im Sommer 2009 einen Autounfall, bei dem er und sein Fahrer zum Teil erheblich verletzt wurden. Der SPD-Politiker erlitt seinerzeit ein Schleudertrauma, Prellungen und Platzwunden und wurde stationär im Krankenhaus behandelt.
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