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Debatte um Namen von V-Leuten

Im Zuge der Verfassungsschutzreform haben sich die Innenminister von Bund und Ländern auf erste Eckpunkte einer zentralen V-Leute-Datei verständigt. Wie Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) erklärte, sollen danach keine vollständigen Namen von Verbindungsleuten gespeichert oder zwischen den Ämtern weitergegeben werden. Eine Zuordnung solle über grobe Parameter wie Alter, Größe und Zugehörigkeit zu einer beobachteten Gruppe möglich sein.

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