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Deutsche seltener beim Arzt

Die Deutschen gehen laut einer Studie deutlich seltener zum Arzt als noch Mitte der 90er-Jahre. Der Umfrage im Auftrag des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge suchen die Deutschen heute im Schnitt zehn Mal im Jahr einen Arzt auf. 1995 seien es durchschnittlich noch 13 Besuche gewesen. Grund für den Rückgang ist den Experten zufolge eine bessere Vorsorge, etwa bei Zahnärzten. Arztbesuche würden auch deshalb seltener, weil Patienten viele Medikamente heute selbst zahlen müssten und deshalb kein Rezept mehr bräuchten.dpa

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