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von Redaktion
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Der Eisbrecher Kienitz kämpft sich durch die rund zehn Zentimeter dicke Eisdecke auf dem Stettiner Haff vor dem Industriehafen Ueckermünde. Der Odereisbrecher vom Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Eberswalde (Brandenburg) wird zum ersten Mal an der Küste von Mecklenburg-Vorpommern zum Eisaufbruch eingesetzt. Der 900 PS starke Eisbrecher soll für die Frachtschiffe mit Roheisen, Holz und Dünger die Fahrrinne durch das Stettiner Haff passierbar machen.
An der Küste macht die wachsende Eisdecke der Schifffahrt zunehmend Probleme. So frieren beispielsweise die Häfen von Rostock und in der Wismarer Bucht zu. In der Dänischen Wiek vor Greifswald habe sich eine 2 bis 12 Zentimeter dicke Eisdecke aus zusammengefrorenen, teilweise übereinandergeschobenen Schollen gebildet. Die Oder wurde bereits vor Tagen für die Schifffahrt gesperrt.
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