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Frisches Wasser für Journalisten

Zu warm, zu stickig und kein Platz zum Schreiben: Das Oberlandesgericht
München hat auf die Kritik von Journalisten an den Arbeitsbedingungen im NSU-Prozess reagiert und Verbesserungen angekündigt. Unter anderem soll die Lüftungsanlage im Saal
verstärkt werden. Zudem sollen im Sicherheitsbereich vor dem Saal Tische und Stühle aufgestellt
werden. Bislang hatten sich Journalisten teilweise auf den Boden setzen müssen, um ihre Artikel zu schreiben. „Wir bemühen uns, für alle möglichst gute Arbeitsbedingungen zu schaffen“, sagte Gerichtspräsident Karl Huber. Höhepunkt der gerichtlichen Charme-Offensive: Neben dem Wasserspender wird auch ein
Kaffeeautomat im Sicherheitsbereich aufgestellt.

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