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Sylvie van der Vaart sauer, aber keiner soll’s merken

Ein Bild aus besseren Tagen: Sylvie van der Vaart (l.) und die neue Freundin ihres Noch-Ehemannes, Sabia Boulahrouz. [KT_CREDIT] FOTO: dpa
Ein Bild aus besseren Tagen: Sylvie van der Vaart (l.) und die neue Freundin ihres Noch-Ehemannes, Sabia Boulahrouz. [KT_CREDIT] FOTO: dpa

Hamburg.Sylvie van der Vaart (34) hat laut „Bild“-Zeitung gelassen auf die neue Beziehung ihres Noch-Ehemanns Rafael van der Vaart (30) zu ihrer engen Freundin reagiert.
„Das ist ihre Entscheidung“, sagte die TV-Moderatorin der Zeitung. Der Spieler des Hamburger SV soll mit Sabia Boulahrouz liiert sein – Ex-Partnerin seines ehemaligen Mannschaftskollegen Khalid Boulahrouz und gute Freundin seiner Noch-Frau. „Ich wünsche allen das Beste“, zitierte die Zeitung Sylvie van der Vaart. Sie wolle sich nun auf den gemeinsamen Sohn Damian konzentrieren. Das Management der TV-Moderatorin wollte sich auf Nachfrage nicht zu dem Bericht äußern.
In den sozialen Netzwerken wurde die Beziehung von Rafael van der Vaart zu Boulahrouz hingegen heftig diskutiert. Während sich der Fußballer auf Facebook zum Teil Beschimpfungen ausgesetzt sah, gab es auch Trost für die TV-Moderatorin.
Beruflich konnte Rafael van der Vaart am Dienstag einen Erfolg vermelden: Der Niederländer wurde zum neuen Kapitän des Hamburger SV ernannt, wie der Verein mitteilte. Das Paar hatte sich Anfang 2013 getrennt. In der Silvesternacht soll es zu einem Streit gekommen sein. Schon zuvor war der Fußballer immer wieder mit Sabia Boulahrouz gesehen worden.
Mit Sylvie wurde Boulahrouz nach dem Jahreswechsel unter anderem bei Shopping-Touren beobachtet. Boulahrouz hatte im Januar die Trennung von ihrem Mann Khalid Boulahrouz bekanntgegeben. Der Fußballer hatte zusammen mit van der Vaart im Kader der niederländischen Nationalmannschaft 2012 gestanden.dpa

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