Die Schriftstellerin Judith Zander hat am 24. September 2011 im Rahmen der Uwe-Johnson-Tage den Uwe-Johnson-Förderpreis 2011 erhalten. Die mit 2500 Euro dotierte Auszeichnung wurde der 1980 in Anklam geborenen Autorin für ihren Debütroman „Dinge, die wir heute sagten“ zuerkannt. Das Buch beschreibt eine Dorfgemeinschaft in Vorpommern. Nach Einschätzung der Jury verbindet der Roman auf kunstvolle Weise Vergangenes und Gegenwärtiges.
Den Preis vergibt die Mecklenburgische Literaturgesellschaft im jährlichen Wechsel mit dem Uwe-Johnson-Preis.
Verleihung des Uwe-Johnson-Förderpreises 2011 an Judith Zander
Neubrandenburg (nk). Dem Abgeschriebensein ihrer Heimat setzt Judith Zander ein furioses Romandebüt entgegen, für das sie nun den Uwe-Johnson-Förderpreis bekam. Sie ist die Preisträgerin des Uwe-Johnson-Förderpreises 2011. Die 30-jährige Autorin aus Berlin, die in Anklam geboren wurde, erhielt den mit 2500 Euro dotierten Preis für ihren Roman „Dinge, die wir heute sagten“.
Judith Zander
Foto: Heiko Brosin
Prof. Carsten Gansel
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Preisgekrönter Roman: „Dinge, die wir heute sagten“
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Judith Zander im Gespräch
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Das Lesepublikum der jungen Autorin
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Preisverleihung in der Probebühne
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Die Literaturkritikerin Katrin Hillgruber
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Günter Rühs, MdL und Stadtpräsident Neubrandenburgs
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Gäste der Preisverleihung
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Judith Zander
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Glückwünsche für die Autorin
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Die Preisträgerin im Gespräch
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Die Autorin signiert ihr Buch.
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Im Gespräch mit einer Leserin
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Judith Zander im Gespräch mit Michael Hameter (MDR)
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Judith Zander liest aus ihrem Buch.
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Nachbarn und Bekannte in Anklam glauben, sich im Buch wiederzuerkennen.
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