Dezember 28, 2011
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Vermischtes von Redaktion

Steinbock (22. 12. - 20. 1.)

Sternzeichen Steinbock
Foto: nk

Allgemeine Tendenz

In einer Sache können sich Familienangehörige und Freunde sicher sein: Bei Ihnen findet man für seine Nöte immer ein offenes Ohr. Dass Sie einmal abweisend oder sogar unfreundlich reagieren, das gibt es gar nicht. Ihr Bewusstsein für soziale Belange ist außerordentlich gut ausgeprägt. Einerseits bringt Ihnen das so manche Anerkennung ein, andererseits müssen Sie aufpassen, dass die eigenen Bedürfnisse nicht zu kurz kommen. Darum heißt Ihr Motto des Jahres: Grenzen setzen. Das mag für so manchen Mitmenschen einmal eine ganz neue Erfahrung sein, die er mit Ihnen macht, wird aber die Sympathie, die man Ihnen entgegenbringt, kein bisschen schmälern. Es liegt ganz allein an Ihnen, inwieweit Sie die Veränderung zulassen.

 

Liebe und Partnerschaft

Mal ist man sich sehr nah, dann kommt auch bereits wieder der Moment der Distanz. Dieses Wechselspiel wird Sie noch bis Ende März sehr stark in Anspruch nehmen. Dabei scheint es gar nicht einmal ein partnerschaftlicher Konflikt zu sein, der hier ausgelebt wird, vielmehr sind Sie auf der Suche nach Antworten. Die Gewissheit, auf Händen getragen zu werden, lässt die Urlaubszeit mit zur schönsten des Jahres werden. Alle Zweifel sind plötzlich vom Tisch und Sie genießen das Leben. Wer mit sich und der Welt im Reinen ist, ist auch viel eher bereit, dem Partner so manches zu verzeihen. Venus scheint die Rolle des Liebesplaneten voll und ganz zu erfüllen.

 

Beruf

Es zeigt sich sehr schnell, dass sich der Einsatz der letzten Wochen gelohnt hat. Bereits im Januar stellen sich Erfolge ein, von denen Sie im letzten Jahr nur geträumt haben. Noch während Sie vielleicht nach dem Schlüssel des plötzlichen Erfolges suchen, stehen neue Herausforderungen an, die Ihre ganze Aufmerksamkeit verlangen. Was so locker klingt, ist aber unter dem Strich mit sehr viel Engagement verbunden. Das geht am Körper nicht spurlos vorbei. Darum sollten Sie in diesem Jahr vermehrt darauf achten, dass Sie die freie Zeit, die Ihnen der Beruf lässt, auch wirklich zur Erholung nutzen. Freitzeitstress sollte auf jeden Fall vermieden werden. Zum Jahresende könnten Sie vor eine schwierige Wahl gestellt werden. Ziehen Sie die Menschen zurate, die Ihnen immer wieder geholfen haben. Es lohnt sich.

 

Geld

Eine vorausschauende Planung sorgt dafür, dass es in den kommenden zwölf Monaten zu keinen finanziellen Verlusten kommt. Gerade weil Sie sich nicht so schnell von schönen Worten blenden lassen, sondern sich selbst eine Meinung bilden, werden Sie keine Blitzentscheidungen treffen, die Kontostress verursachen. Vor allem Ende März, im Juli und Ende Oktober lohnt es sich, nach Sonderangeboten Ausschau zu halten. November und Dezember sind die Monate, in denen die Kreditkarte etwas lockerer sitzen könnte. Was aber auch nicht weiter problematisch ist, denn Sie haben sich im Laufe des Jahres ein ganz gutes finanzielles Polster geschaffen. Nun darf auch einmal etwas mehr ausgegeben werden als sonst.

 

Körper und Seele

In diesem Jahr steht das körperliche Wohlbefinden im Vordergrund. Sie spüren es selbst, wenn die Belastungsgrenze erreicht ist. Nur sollten dann auch die entsprechenden Konsequenzen gezogen werden. Das Unwohlsein ist sehr stark mit den beruflichen Ereignissen gekoppelt. Wenn es am Arbeitsplatz schräg läuft, schlägt der Magen Alarm. Sie spüren dann auch so richtig den berühmten Kloß im Hals. Sprechen Sie mit dem Partner über die Geschehnisse, das verschafft erst einmal Luft. Wenn es in den Knochen zieht und die Gelenke schmerzen, kann es sein, dass starke Wetterwechsel Ihnen zu schaffen machen. Da helfen nur viel Wärme und genügend Ruhe. Doch das gönnen Sie sich viel zu wenig. Wenn Sie in der ersten Hälfte des Jahres nicht mehr an Ihre Gesundheit denken und Symtome ernst nehmen, anstatt diese zu verdrängen, wird Ihnen die Rechnung spätestens im Dezember präsentiert. Wichtige Entscheidungen oder Gespräche sollten Sie jeweils auf die letzte Monatswoche legen. In diesen Tagen sind Sie konzentrierter. Wenn Sie es lernen, in diesem Jahr auf Ihren Biorhythmus zu hören, bleibt so manche Enttäuschung erspart.

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