Dezember 28, 2011
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Vermischtes von Redaktion

Widder (21.3. - 20.4.)

Sternzeichen Widder
Foto: nk

Allgemeine Tendenz

Immer einmal wieder werden Sie das Gefühl haben, zu kurz gekommen zu sein. Ellenbogenstärke zeigen Sie dann im April. Zwischenzeitlich wird Ihre Kritikfähigkeit hart auf die Probe gestellt. Ihr Realitätssinn wird Ihnen helfen, die Sache aus dem richtigen Blickwinkel zu betrachten. Für Schönfärbereien waren Sie noch nie zu haben. Vielmehr ist es das offene Wort, das Ihnen liegt. Unenschlossenheit wird so manche Entscheidung extrem verzögern. Schieben Sie nicht alles auf die lange Bank, dann kann nichts schiefgehen. Erlebnisse im Spätherbst bringen einschneidende Veränderungen, die sich auf Ihre Persönlichkeit positiv auswirken. Das kann Sie zwischenzeitlich beängstigen oder verunsichern. Im Dezember werden Sehnsüchte wach. Es ist nun an der Zeit, dem Neuen eine Chance zu geben.


Liebe und Partnerschaft

Hoch sind Ihre Erwartungen, vergessen Sie nicht, dass es in der Partnerschaft immer ein Geben und ein Nehmen ist. So richtig ruhig wird es erst im Herbst, aber das hält nicht lange an. Eifersucht plagt Sie im Oktober. Das dafür wenig Grund besteht, könnten Sie leicht übersehen. Mit beruhigenden Worten aus dem Freundeskreis ist es nicht getan. Erst eine interessante Begegnung löst den Seelenknoten. So richtig in Hochform sind Sie in den ersten Novemberwochen. Für diejenigen, die den Traumpartner noch  nicht in den Armen halten, gibt es in den Wintermonaten genügend Chancen für eine Bekanntschaft, die das Herz schneller schlagen lässt.

 


Beruf

Sie sind einfach nicht der Mensch, der ohne Arbeit leben kann. Versuchen Sie unbedingt, das richtige Mittelmaß zu finden. Bis zum März sollten Sie sich ausruhen, denn dann wird es ernst. Dieses Mal werden Sie ganz konkret in einen Problemlösungsprozess am Arbeitsplatz mit einbezogen und gefordert. Auf Ihre Meinung kommt es an und das ist nicht nur Ihrem Vorgesetzten bekannt. Mit Intuition und Einfühlungsvermögen können Sie auch dieses Mal den Nagel auf den Kopf treffen. Nach der Sommerpause ist mit beruflicher Veränderung zu rechnen. Die Versprechungen, die Ihnen gemacht werden, sind nicht realistisch. Wägen Sie unbedingt die Argumente für sich ab, bevor mündlich zugesagt wird. Vom Bekannten kommt ein Tipp, der nicht ohne Einfluss ist.

 

Geld

In den ersten Wochen des Jahres zeigt es sich, dass in der Vergangenheit recht großzügig gelebt wurde, und es muss noch etwas gespart werden, aber im April kann auf dem Konto ein überraschender Geldeingang verbucht werden. Auch sonst hält sich der Kontostand in der ersten Jahreshälfte recht stabil. Verleihen sollten Sie Ihr Geld im Sommer nur, wenn Sie es sich wirklich leisten können. Es besteht sonst leicht die Gefahr eines Verlustes mit wenig Chancen auf Erholung. Bis zum Winter haben Sie sich wieder berappelt und die Lage entschärft. Finanziell sieht es jetzt wieder deutlich besser aus und es kann sogar noch einmal an einen spontanen Kurzurlaub gedacht werden.

 


Körper und Seele

So recht wollen Sie in den kalten Tagen des Jahres nicht in Schwung kommen. Im Januar und Februar fehlt Ihnen etwas an Energie. Etwas mehr Vitamine sorgen für die nötige Power und Widerstandskraft. Mit der körperlichen Bewegung verschwindet auch die leichte Melancholie, die jeden Anflug von Spontaneität untergräbt. In den Sommermonaten sind Sie topfit und sprühen vor Elan. Nicht einmal der Grippevirus kann Ihnen die Laune verderben. Vorsicht ist allerdings im August mit sportlichen Aktionen geboten. Sie neigen dazu, mit den Gedanken ganz woanders zu sein. Dadurch erhöht sich die Verletzungsgefahr. Überhaupt erlebt Sie Ihr nahes Umfeld etwas verträumt. Vielleicht ist das Ihre Art, viele Dinge nicht so nah an sich herankommen zu lassen.

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