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Berufsbild erweitert

Die Ausbildungsordnung für Mediengestalter Digital und Print ändert sich zum August. Das teilt die Bundesagentur für Arbeit mit. Neu hinzu kommen mehrere Wahlqualifikationen: In Social Media lernen Auszubildende, Firmenauftritte in sozialen Netzwerken wie Facebook zu konzipieren und zu pflegen. Eine andere Vertiefung setzt sich mit Fragen rund um die Herstellung von 3-D-Grafiken auseinander. Zuletzt wurde die Ausbildungsordnung 2007 geändert. Die Ausbildungen zum Fotolaboranten, Fotomedienlaboranten und Dekorvorlagenhersteller werden abgeschafft und in den Mediengestalter integriert. „Diese Berufsbilder haben sich überholt. Es gibt dafür keine Nachfrage mehr“, sagt Michael Assenmacher vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag. Wer sich für die Ausbildung interessiert, brauche technisches Geschick sowie ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen.

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