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Löcher und Dellen bald Geschichte

Mitarbeiter der Straßen- und Tiefbaugesellschaft Röwer aus Krackow sanieren die Ortsdurchfahrt in Hildebrandshagen. Die Straße war stark beschädigt, oft bildeten sich große Pfützen.
Mitarbeiter der Straßen- und Tiefbaugesellschaft Röwer aus Krackow sanieren die Ortsdurchfahrt in Hildebrandshagen. Die Straße war stark beschädigt, oft bildeten sich große Pfützen.

Die Ortsdurchfahrt in Hildebrandshagen ist kaum noch als Straße zu erkennen. Große Teile des Fahrbahnbelages sind abgetragen und Bagger arbeiten sich durch Erdreich, über dem vor ein paar Tagen noch Autos fuhren. Die Straße wird saniert. Zügig soll sie wieder befahrbar werden.
Schon für den 30. Juni ist der Fertigstellungstermin geplant, teilte Annett Thurm mit, Pressesprecherin beim Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Nach gegenwärtigem Stand des Baufortschritts sei davon auszugehen, dass der Termin eingehalten werde. Die Straße wird auf einer Länge von 500 Metern von Grund auf ausgebaut. Zur Zeit verlegen Mitarbeiter der Straßen- und Tiefbaugesellschaft Röwer aus Krackow (Landkreis Ostvorpommern-Greifswald) die Regenentwässerung. Später wird die Straße mit Asphalt überzogen. Die Fahrbahn wird fünfeinhalb Meter breit. Etwa die Hälfte der Arbeiten ist bereits geschafft, so Annett Thurm. Die Kosten des Ausbaus liegen bei 350000 Euro. Zur Zeit ist die Ortsdurchfahrt für den öffentlichen Verkehr gesperrt, eine Umleitung ist ausgeschildert.
Eigentlich hatte die Straße in dem Woldegker Ortsteil bereits im vergangenen Jahr saniert werden sollen. Wegen seiner angespannten Haushaltslage hatte der Landkreis das Projekt aber verschoben. Die Straße war stark beschädigt und wurde schon häufig geflickt. Die Regenentwässerung funktionierte schlecht, oft bildeten sich große Pfützen. Das gehört bald der Vergangenheit an.
 

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