Werder Bremen ist aufgrund von Farbkonflikten auf ein orangefarbenes Trikot ausgewichen, Rapid reüssiert ganz in weiß. Die Partie räkelt sich noch ein paar Mal, gähnt ein wenig , und nach dreieinhalb Minuten fängt sie dann auch so richtig an. Julius Rahmig schießt einfach ein Tor, 1:0 für Bremen, ist es nun Zeit für den ersten Werder-Turniersieg?
Ja, findet Floris van Zaanen. Der Bremer Jung ist allerdings parteiisch, mit einem halb gekonnten, halb zufälligen Heber bringt er sein Team mit 2:0 in Führung. Jaja, denkt sich dann auch Pelle Hoppe, und erweitert den Werder-Vorsprung in der 6. Minute auf 3:0.
Aber nein, erwidert Mert Müldür in der 8. Minute! Eine schöne Kombination über Kelvin Arase und Müldür vollendet der Wiener zum 1:3. Es verbleiben 300 Spielsekunden, und da kann noch viel passieren. Zum Beispiel das 4:1: Alex Kniezanrek im Wiener Tor passt nicht auf und serviert Pelle Hoppe den Ball einschussgerecht.
Das war's, Rapid verliert gegen souveräne Bremer mit 1:4 und hat nun keine Chancen mehr auf die Finalrunde.
Vorrunde 3 beim 46. Fußball-Knabenturnier
Es fängt gut an: Erstes Tor für Rostock!
Foto: Dajana Richter
Doch die Bayern blieben dran.
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Und glichen nur wenige Minuten später aus.
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Angespannte Gesichter auf der Rostocker Trainerbank.
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Kurz vor Abpfiff machen die Bayern ihren Sieg perfekt.
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Die Neubrandenburger vor ihrem Spiel gegen den Hamburger SV.
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Die Hamburger kämpfen mit harten Bandagen.
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Der Neubrandenburger Nachwuchs stärkt sich und feuert den eigenen Verein an.
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Jubel beim Neubrandenburger Trainerteam über den Sieg gegen den HSV.
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Rapid Wien gegen Werder Bremen
Foto: Franziska Gerhardt
Keiner lässt den Ball aus den Augen.
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Der Schiedsrichter setzt sich durch.
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Warten auf die Ecke.
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Vor dem Schuss auf das Tor
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FC Augsburg gegen Hannover 96
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Sturz an der Linie
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Werder-Spieler nehmen einfach mal im Publikum Platz.
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Der eigene Verein ist immer der Größte.
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Auch Borussia-Fans sorgen in der Halle für Stimmung.
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Enttäuscht über die Auswechslung.
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Mann gegen Mann.
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Groß und Klein lassen sich von der Stimmung mitreißen.
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Hat immer seine Spieler im Blick: der Stuttgarter Trainer.
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Bitterer Moment für den Torwart, wenn die Gegner jubeln.
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Voller Einsatz.
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Aua, das tat weh!
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Warten auf die Auswechslung.
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