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Abstiegsgespenst vertrieben: FSV-Elf bastelt an Bestmarke

Malchin.Erst sieben Gegentreffer musste Fußball-Verbandsligist FSV 1919 Malchin bisher vor eigenem Anhang hinnehmen. Gegen den 1. FC Neubrandenburg 04 II sollen nach Möglichkeit nicht viele hinzu kommen (Anstoß morgen um 14.30 Uhr auf Kunstrasen). Gelingt es den Rot-Weißen trotz einiger Ausfälle den Kontrahenten auf Distanz zu halten, kann der in der Tabelle nicht mehr vorbeiziehen. Das Abstiegsgespenst indes ist fort aus Malchin und kreist stattdessen über anderen namhaften Vereinen. Greifswald, Eintracht Schwerin, Pommern Stralsund, selbst der 1. FCN muss bibbern.
Für den FSV geht es um eine gute Platzierung – nicht unwahrscheinlich springt dabei die beste VerbandsligaPlatzierung in seiner zwölfjährigen Vereinsgeschichte heraus. Der Malchiner Bestwert liegt bei Platz 9 (2003 und 2007). Die Malchiner Verantwortlichen indes setzen einen anderen Fokus. Man will die eigenen Stärken ausspielen. Gegen den FC Schönberg wurde Robert Pätzold zum Sinnbild. Der Innenverteidiger biss sich mit einem Nasenbeinbruch, den er sich Mitte der ersten Hälfte zuzog, durch. Doch das Malchiner Spiel ist längst keine Abwehrschlacht mehr. Die Rot-Weißen spielen offensiv durchaus ansehnlich, gehören in der Fairplay-Wertung unter die Top Vier und haben selbst Chancen diesen Preis zu gewinnen.
Personell werden die 1919er verändert auftreten.
Robert Pätzold fehlt.mab

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