Nordkurier.de

Der Penzliner SV ist morgen in Wesenberg zu Gast

Penzlin.Morgen hat der Penzliner SV in der Fußball-Landesklasse um 14 Uhr beim SV Union Wesenberg anzutreten. Kann Penzlin den Schwung aus dem Heimspiel gegen Kummerow mitnehmen?
Zu Pfingsten erst hatte der der Penzliner SV das Schlusslicht FSV Rot Weiß Kummerow empfangen. Dass es in der Partie gegen den FSV um drei wichtige Punkte für den Klassenerhalt ging, war den Penzlinern von Beginn anzumerken. Mit flüssigen Kombinationen überbrückte man schnell das Mittelfeld, jedoch fehlte es noch an Präzision im Abschluss. Bis zur 19. Minute dauerte es, dann zappelte der Ball zum 1:0 im Kummerower Tor. Daniel Kowal erlief einen langen Ball von René Hellwig, behielt die Übersicht und legte für Steven Köckert auf, der zur verdienten Führung einschob. Nur drei Minuten später erhöhte der PSV auf 2:0. Nach einem Freistoß reagierte Falco Klein am schnellsten und traf aus dem Gewühl heraus. Bis zur Pause hätte Penzlin noch weiter erhöhen können, aber Chancen von Andy Mielke (25. 42.) und Frank Herrmann (40.) gingen knapp am Tor vorbei beziehungsweise wurden vom guten Kummerower Keeper gehalten. Die zweite Hälfte begann der PSV sehr druckvoll. Mit einem Kopfball an den Pfosten von Johannes Riesel (53.) hatte Penzlin noch Pech, doch in der 59. Minute fiel dann das vorentscheidende 3:0. Mielke verlängerte einen Pass mit der Hacke auf Herrmann. Der legte allein vor dem Torwart auf den besser postierten Daniel Kowal quer – Tor. Nur drei Minuten später markierte Kowal per Kopf nach Flanke von Köckert mit seinem zweiten Treffer das 4:0 für Penzlin. Danach ließ der PSV die Zügel etwas zu locker. Man ging fahrlässig mit den Chancen um und lud die Gäste zum Kontern ein. Nach dem Penzlins Keeper Ronald Köpp (71.) bei einem dieser Konter umkurvt wurde, konnte Böttcher auf der Linie noch klären, war aber in der 76. Minute chancenlos, als Kummerow mit einem Konter durch André Breu auf 4:1 verkürzte. Der eingewechselte Routinier Thomas Dusek hatte in der Nachspielzeit noch einen Riesen auf dem Fuß, doch den Flachpass von Peter Herrmann schoss er aus zwölf Metern frei stehend rüber.
Penzlin: Köpp – Freynik, Böttcher, Hellwig, Klein – Lau, S. Köckert, Riesel (60. P. Herrmann), F. Herrmann (70. Dusek) – Mielke, Kowal (62.Westphal.

Mehr zu diesen Themen
Jetzt die Nordkurier App für Smartphone und Tablet installieren.
Jetzt die Nordkurier App für Smartphone und Tablet installieren.
×