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Doppelerfolg für Uckermark

Die Templinerin Victoria Karwicka kommt bei der Pokalvorrunde in Schwedt zum Sprungwurfbeim Torwurf.  FOTO: C. Voigt
Die Templinerin Victoria Karwicka kommt bei der Pokalvorrunde in Schwedt zum Sprungwurfbeim Torwurf. FOTO: C. Voigt

VonCarola Voigt

Die Jugend aus Schwedt und Templin lässt Teams aus dem Barnim keine Finalchance.

Schwedt.In Schwedt wurde eine von zwei Vorrunden zum Kreispokal der E-Jugend-Handballerinnen gespielt. Neben dem Gastgeber SSV PCK Schwedt traten Lok Templin, Finowfurter SV und SV Rot-Weiß Werneuchen an. Zwei Teams qualifizierten sich für die Endrunde, das gelang denen aus der Uckermark.
Der Gastgeber spielte ein überragendes Turnier. Nach dem Titelgewinn gab er sich auch in der Pokalvorrunde keine Blöße, siegte souverän 15:4 gegen Templin, 16:2 gegen Finowfurt und 21:1 gegen Werneuchen. Sechs Punkte, 52:7 Tore – eine tolle Bilanz.
Lok Templin kontra SSV PCK 90 hieß die erste Partie. Die Schwedter führten schon zur Pause mit 8:2. Diesen Rückstand konnten die Lok-Mädels nicht mehr aufholen und verloren 4:15. Rot-Weiß Werneuchen war dagegen ein harmloser Gegner für die Templinerinnen, der den Ball nur einmal in die Maschen bugsierte, der SV Lok aber 12-mal. Gegen Finowfurt führte die Lok Templin zur Pause 5:1. Im zweiten Abschnitt wollten sich die Barnimer wehren, doch die Lok-Mädchen dominierten 9:4.
In sechs Spielen (je 2 x 10 Min.) wurden 94 Treffer erzielt. Mehr als die Hälfte kamen also auf das Schwedter Konto. Beste Werferin im Turnier war Elisa Schmidt (Schwedt) mit 18 Toren. Von den 15 SSV-Spielerinnen trugen sich acht in die Torschützenliste ein. Bei den Templinerinnen erzielte Victoria Karwicka mit neun Toren die meisten. Ihr Team bot 16 Spielerinnen auf, davon trafen die Hälfte. Aus der Vorrunde A qualifizierten sich der Oranienburger HC und HSV Oberhavel für die Endrunde.

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