Nordkurier.de

Druck für Grün-Weiß

Vorpommern.Für die Landesklasse-Fußballer des SV Grün-Weiß Ferdinandshof hätte es schon ein geruhsames Wochenende werden können. Die Kicker hätten morgen gelassen gegen Wolgast antreten und sich anschließend ein paar Bier genehmigen können.
Doch nach der peinlichen Niederlage bei Schlusslicht Motor Süd Neubrandenburg vor sieben Tagen stehen die Schützlinge von Übungsleiter Mario Schmidt an den letzten beiden Spieltagen gehörig unter Druck. Im Kampf um den Klassenerhalt muss Grün-Weiß morgen gegen den FC Rot-Weiß Wolgast gewinnen, um im Rennen zu bleiben. Am letzten Spieltag am 8. Juni tritt Ferdinandshof dann in Reinberg an.
Allerdings könnte „Ferdi“ den Klassenerhalt auch morgen schon in der Tasche haben. Gewinnt der Verein gegen Wolgast und Motor Eggesin setzt sich zur gleichen Zeit beim Hohendorfer SV durch, wäre Ferdinandshof gerettet. Für die Randowstädter geht es nur noch darum, ob sie am Ende des Spieljahres Fünfter oder Sechster werden. Das letzte Mal auf Reisen geht es in dieser Saison für die Löcknitzer. Die Elf von Spielertrainer Marek Zuk tritt beim Tabellenfünften SV Sturmvogel Lubmin an. In Neubrandenburg ist der TSV Blau-Weiß Leopoldshagen gefordert. Kontrahent SV Nordbräu steckt tief im Abstiegssumpf, braucht jeden Punkt. Anstoß aller Partien ist morgen um 14 Uhr.tho

Mehr zu diesen Themen
Jetzt die Nordkurier App für Smartphone und Tablet installieren.
Jetzt die Nordkurier App für Smartphone und Tablet installieren.
×