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FCN-Frauen wollen ihre Saison krönen

So jubelten die FCN-Frauen vor einem Jahr nach dem Gewinn des Landespokals. [KT_CREDIT] FOTO: M. Prinz
So jubelten die FCN-Frauen vor einem Jahr nach dem Gewinn des Landespokals. [KT_CREDIT] FOTO: M. Prinz

VonMonika Prinz

Morgen steigt das MV-Pokalendspiel der Damen im Teterower Bergringstadion.

Neubrandenburg.Mit dem Landespokalfinale beenden die Fußballfrauen des 1. FC Neubrandenburg morgen um 14 Uhr im Teterower Bergringstadion das laufende Pflichtspieljahr – und es soll der perfekte Saisonabschluss werden.
Im Endspiel um den Polytan-Cup gibt es die Neuauflage der zwei letzten Finalpaarungen, wenn das Team vom Trainergespann Onni Berner und Holger Huhs auf den SV Hafen Rostock treffen wird. Da in den beiden vorangegangenen Jahren die FCN-Kickerinnen die begehrte Trophäe erkämpfen konnten, werden die Ostseestädterinnen mit Sicherheit ganz heiß auf das anstehende Finalduell sein, denn als frisch gebackener neuer Landesmeister (im Vorjahr war es der FCN) wollen sie sich einerseits für die zwei erlittenen Endspielniederlagen revanchieren und andererseits das mögliche Double perfekt machen.
Doch auch die Viertore-städterinnen haben eine klare Zielstellung und möchten zum dritten Mal in Folge den Landescup mit nach Hause nehmen. Dieses Kunststück gelang zuletzt der Mannschaft aus der Landeshauptstadt Schwerin, die in den Jahren 2000 bis 2002 den Pokal einheimste. Allerdings zweimal als FC Eintracht Schwerin, zuletzt dann unter dem jetzigen Vereinsnamen FSV 02 Schwerin. Die FCN-Frauen, die als Regionalligist sicherlich in der Favoritenrolle antreten werden, wollen diese Serie wiederholen und streben nach dem diesjährigen Hallenlandesmeistertitel auch die erfolgreiche Verteidigung des Landespokals an. Dass die Berner-Frauen dafür bestens gerüstet sind, bewiesen die Berner-Frauen am letzten Regionalliga-Spieltag, als sie dem neuen Regionalligameister und Zweitliga-Aufsteiger Lichterfelder FC lange Zeit Paroli boten und sich nach einer tollen Leistung nur knapp mit 0:1 geschlagen geben mussten.

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