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Mit ein bisschen Glück lockt Fortunen noch Platz vier

Neubrandenburg.Zum letzten Spiel in dieser Ostsee-Spree-Liga-Saison haben die Handballer vom SV Fortuna ’50 Neubrandenburg noch einmal ihre längste Auswärtsfahrt vor sich. Es geht über knapp 300 Kilometer in den Spreewald, zum Tabellen-Neunten TSG Lübbenau. Mit einem eigenen Sieg und Schützenhilfe von Ludwigsfelde gegen den Mecklenburger HC können die Fortunen noch auf Platz vier springen. „Unser Saisonziel war ein Platz unter den ersten fünf, und das haben wir jetzt schon erreicht. In Lübbenau wollen wir die Saison erfolgreich beenden“, sagt Fortuna-Trainer Helmut Wilk. Ganz nebenbei könnten die Neubrandenburger noch eine offene Rechnung begleichen. Im letzten Spiel des vergangenen Jahres verloren sie nicht nur ihr Heimspiel gegen Lübbenau, sondern dadurch auch die Tabellenführung.sts

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