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„Resi“ nur knapp geschlagen

Teterow/Rechlin.Mit einem zweiten Platz sind die Segler des Teterower Seesportvereins in die neue Saison gestartet. Austragungsort der ersten Regatta des Landes mit 17 Kuttern war Rechlin/Müritz. Bei Dauerregen und Windstärken von drei bis fünf wurde das Wettfahrtfeld auf eine harte Probe gestellt.
Mit dem ersten Start wurde im Regattafeld sofort gezeigt, wer um die Platzierungen kämpfen würde. Kutter „No. 7“ aus Rangsdorf setzte sich schnell in Führung. Mit einem nicht ganz so guten Start gingen die Teterower Segler mit Steuermann Hubert Zisch im vorderen Kutterfeld um die erste Wendemarke und arbeiteten sich nach und nach auf die zweite Position vor. Im engen und von Windabdeckungen geprägten Hals zur Außenmüritz wurde die Mannschaft der „Resi“ auf den dritten Rang versetzt. Auf der Außenmüritz drehte sich das Blatt aber noch einmal zugunsten der Teterower. Im Endspurt verwies man den Kutter „Preußen“ (Potsdam) wieder auf den dritten Platz und platzierte sich somit an zweiter Stelle im ersten Lauf.
Die zweite Wettfahrt wurde nach 45 Minuten abgebrochen. Die Organisatoren mussten aufgrund starker Winddrehungen die erste zu rundende Bahnmarke neu verlegen. Den erneuten Start konnte die Teterower Crew gut positioniert angehen und lieferte sich im weiteren Verlauf ein sehr spannendes Rennen mit dem Kutter „No. 7“. Nach einem spannenden „Überholungs-Krimi“ fehlte der Teterower Besatzung mit Hubert Zisch, Ronald Gasde, Denis Kansier, Raik Rachow, Stefan Frey und Frank Brandes knapp über eine Bootslänge zum Sieg.

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