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VFC-Fußballer haben Platz fünf noch im Visier

VonStefan Justa

Bevor sich die Reeck-Kicker in die Sommerpause verabschieden, klingt die Saison für sie morgen mit einem Auswärtsspiel gegen die Oberliga-Reserve des
1. FC Neubrandenburg aus.

Anklam.Morgen gegen
16.50 Uhr ist sie Geschichte, die Verbandsliga-Saison 2012/13: Dann beginnt für das Team des VFC Anklam die fußballfreie Sommerzeit. Bis zum Start der Vorbereitung auf die neue Saison bleiben den Kickern von Trainer Hagen Reeck dann etwas mehr als drei Wochen, um die Akkus aufzuladen. Zuvor wollen sie das aktuelle Spieljahr ab 15 Uhr beim 1. FC Neubrandenburg II aber mit einem positiven Ergebnis beenden.
Für die Anklamer geht es dabei noch um den Sprung auf Tabellenplatz fünf. Die Rechnung ist einfach: Gewinnt der VFC (35 Punkte) in der Viertorestadt und Tabellennachbar Malchin (37) siegt nicht gegen Spitzenreiter Sievershäger SV, ziehen die Anklamer am FSV vorbei. „Für mich spielt es keine große Rolle, ob wir am Saisonende auf dem fünften oder sechsten Platz stehen. Nachdem wir zuletzt zehn Spiele in Folge nicht verloren haben, wäre es aber ein schöne Sache, wenn wir diese Serie weiter ausbauen könnten“, sagt VFC-Trainer Reeck und fügt hinzu: „Die Spieler haben in den zurückliegenden Monaten hart gearbeitet. Nach dem Spiel in Neubrandenburg können sie erst einmal ein bisschen Abstand zum Fußball gewinnen.“ Was die körperliche Verfassung betrifft, wirken die Akteure um Kapitän Michael Jeske nach Einschätzung ihres Trainers zwar noch frisch, in die Köpfe der Spieler könne man aber bekanntlich nicht schauen. „Möglicherweise ist der eine oder andere gedanklich schon in der Sommerpause“, sagt er.
Nach den beiden Unentschieden gegen Schönberg und Malchin hofft der 53-jährige Verantwortliche auch gegen den Tabellenachten auf einen überzeugenden Auftritt seiner Elf.
„Malchin hat uns am vergangenen Wochenende richtig große Probleme bereitet. Für mich war es einer der stärksten Rückrunden-Gegner überhaupt“, blickt Reeck zurück. Verzichten muss er morgen auf den Langzeitverletzten Maximilian Stöck und Angreifer Toni Rabe, der berufsbedingt nicht zur Verfügung steht.

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