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Warener Tennisherren gelingt ein Auftakt nach Maß

Die Tennisherren des TV Waren mit Dirk Klevenow, Klaus-Dieter Schwartz, Lars Groth und Michael Ott. [KT_CREDIT] FOTO: verein
Die Tennisherren des TV Waren mit Dirk Klevenow, Klaus-Dieter Schwartz, Lars Groth und Michael Ott. [KT_CREDIT] FOTO: verein

Waren.Die Herrenmannschaft des Tennisverein (TV) Waren ist mit einem Auftakt nach Maß in die Verbandsligasaison der Altersklasse Ü-40 gestartet.
Beim TC Blau/Weiß Rostock II holten sie in Bestbesetzung antretend alle zu vergebenen Punkte in den Einzelspielen und den Doppelpartien. Das 6:0 machte den Klassenunterschied deutlich.
Auch die zweite Partie gegen den TV Blau/Weiß Warnemünde konnte der TV Waren mit 4:2 für sich entscheiden. Das Spiel musste wegen Dauerregens in die Halle verlegt werden, was eine große Umstellung für die Spieler bedeutete. Nach den schnellen Siegen von Dirk Klevenow (6:1, 6:0) und Michael Ott (6:1, 6:0) machte es der „Oldie“ Klaus-Dieter Schwartz spannend. Nach dem verlorenen ersten Satz schaffte er den Satzausgleich und behielt im entscheidenden Tiebreak die Nerven und siegte dort mit 10:7.
„Für mich war die Umstellung von draußen zur Halle schwierig, und der Gegner lag mit gar nicht, zumal ich keinen Rhythmus ins spiel bekam und viele Fehler machte“, resümierte Klaus-Dieter Schwartz nach dem Spiel. Am nächsten Spieltag wartet mit dem TC Wismar der vermeintlich stärkste Gegner in der Verbandsliga auf die Warener. „Hoffentlich hält das Wetter, auf die Halle habe ich keine Lust mehr“, sagte Lars Groth Bezug nehmend auf die schlechten Wetterbedingungen.
Die hatten auch dazu geführt, dass die Freiluftsaison für die Warener Tennisspieler so spät begonnen hatte wie nie zuvor. Durch den langen Winter mussten gleich die ersten beiden Auswärtsspiele verlegt werden, weil die Plätze nicht bespielbar waren.
Zwar ist dann das Spiel in der Halle eine alternative, aber nicht umsonst gibt es auch im Tennis wie in anderen Sportarten einen Hallensaison und eine Freiluftsaison. Und die Warener sind halt Natur liebende „Freilüftler“.

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