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Fortunas C-Jugend landet Pokal-Coup

Die C-Jugend von Fortuna Prenzlau landete kurz vor Ende einer langen Saison mit die Gewinn des Pokals in der Spielunion Nordost einen beachtlichen Erfolg.  FOTO: SV Fortuna
Die C-Jugend von Fortuna Prenzlau landete kurz vor Ende einer langen Saison mit die Gewinn des Pokals in der Spielunion Nordost einen beachtlichen Erfolg. FOTO: SV Fortuna

VonSilvio Hiller

Der Prenzlauer Handballnachwuchs gewinnt den Pokal in der Spielunion Nordost

Prenzlau.Im Finale um den Pokal der C-Jugend-Handballer in der Spielunion Nordost stritten der SV Eichstädt, HSV Oberhavel und Fortuna Prenzlau um die Trophäe. Gespielt wurden 2 x 15 Minuten, das verlangte hohes Tempo und volle Konzentration.
Im ersten Spiel traf der Gastgeber Fortuna Prenzlau auf den HSV Oberhavel, einen für ihn unbekannten Gegner. In der Meisterschaft der Staffel B war dieses Team ohne Punktverlust ins Final-Four eingezogen. Dementsprechend gingen die Prenzlauer vorsichtig, aber sehr konzentriert in die Partie. Von Beginn an stand die Abwehr gut und wurde zudem vom glänzend aufgelegten Torwart Patrice Paul unterstützt. Der SC Oberhavel musste sich daher jedes Tor hart erkämpfen, blieb aber aufgrund guter spielerischer Fertigkeiten in Schlagdistanz. Im Angriff konnten sich die Prenzlauer immer wieder durchsetzten und kamen zu Treffern. Dennoch stand es zur Halbzeit nur 9:7. Nach der Pause erhöhten die Fortuna-Jungen das Tempo und bauten die Führung allmählich aus. Jetzt konnte der HSV Oberhavel nichts mehr entgegnen, Fortuna gewann sicher 22:15.
Im zweiten Spiel trafen der SV Eichstädt und HSV Oberhavel aufeinander. Diese Partie war hart umkämpft. Eichstädt führte zwei Minuten vor dem Abpfiff mit zwei Toren. Aufgrund einer roten Karte für einen Eichstädter wendete sich das Blatt aber noch. Das Oberhavel-Team gewann 19:17.
Im letzten Spiel standen sich der SV Fortuna und die Eichstädter gegenüber. Gewarnt von der starken Leitung der Eichstädter im vorangegangenen Spiel, nahmen die Prenzlauer den Gegner von Beginn an ernst, zeigten dabei jedoch entschlossenen Siegeswillen. Wieder stand die Abwehr um Richard Karstädt und Sascha Müller stabil. Im Angriff konnten zu Beginn kaum Lücken erarbeitet werden. Und wenn, dann wurden diese nicht genutzt. Trotzdem landeten viele Würfe fasst immer irgendwie im Tor. Die Prenzlauer führten schnell mit drei Toren und hielten diesen Vorsprung bis zur Pause (10:7). Danach fiel das erste Tor durch Anton Naikingar und Fortuna konnte die letzten Minuten entspannt spielen. Am Ende gewann das Fortuna-Team 18:16 und holte den Pokal nach Prenzlau.

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