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Mourinho beobachtet BVB und sieht keine Schwächen

Hoher Besuch in der Trolli Arena: Jose Mourinho (Mitte), Trainer von Real Madrid, beobachtete Borussia Dortmund. [KT_CREDIT] FOTO: D. Ebener
Hoher Besuch in der Trolli Arena: Jose Mourinho (Mitte), Trainer von Real Madrid, beobachtete Borussia Dortmund. [KT_CREDIT] FOTO: D. Ebener

Fürth.José Mourinho kam in die fränkische Provinz – Jürgen Klopp bleibt lieber daheim. „Das ist José. Wir haben unsere Art der Vorbereitung. Wir gucken ganz viele Spiele, aber vor Ort muss ich dafür glücklicherweise in der heutigen Zeit nicht mehr sein. Auch wir werden gut vorbereitet sein“, betonte der Borussen-Coach nach dem locker-flockigen 6:1 (5:0) bei der SpVgg Greuther Fürth und konnte sich eine kleine Spitze gegen den Besuch des portugiesischen Startrainers von Champions League-Gegner Real Madrid nicht verkneifen. „Dass wir eine relativ gute Fußballmannschaft sind, hätte ich ihm auch so sagen können, wenn er mich angerufen hätte.“ Nach dem 5:0 hatte Mourinho in der Trolli Arena irgendwann genug gesehen. „Wenn er das Gefühl braucht, den Gegner selbst gesehen zu haben, ist das natürlich in Ordnung“, sagte Klopp und scherzte. „Er ist ja beim 5:0 schon gegangen, hat unsere Schwächen nicht mehr gesehen.“ Edgar Prib gelang da der Ehrentreffer (71.) für Fürth.

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